| 1. Mannschaft |
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FC Schauerheim gegen
1:3 (0:3)
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Anpfiff 15 Uhr |
| Treffpunkt 14 Uhr |
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Kader SV Brunn: Jürgen Pfann Christian Voinea Michael Wick Günther Sühner Manfred Kamm Jens Mrosek Lukas Meixner Marco Reinhard Florian Brehm Adrian Geier Thomas Reinhard Nils Bell Raimund Müller Christian Müller
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Spielbericht:
Die Partie in Schauerheim hätte für die Gäste nicht besser beginnen können: Bereits in der 2. Minute bediente Florian Brehm Günther Sühner mit einem in den Strafraum gelupften Paß, der dann den Torhüter der Heimelf mit einem Heber überwandt. Wenig später dann eine Schrecksekunde für Brunn: Schauerheim überraschte mit einem weiten Einwurf in den Strafraum die Brunner Abwehr, der Ball gelangte auf der halbrechten Abwehrseite zu einem Stürmer, der aus 13 Metern jedoch deutlich über das Tor schoß. In der Folgezeit sollte das aber eine der ganz wenigen Szenen sein, die sich im Brunner Strafraum abspielen, da die Gäste deutlich die bessere Mannschaft waren und klare Feldvorteile hatten. Zunächst scheiterte Adrian Geier auf Brunner Seite noch mit einem Freistoß aus gut 25 Metern, der dank des starken Rückenwindes zu einem Bombenschuß wurde noch am stark reagierenden Schauerheimer Keeper, kurz danach aber dann das 0:2. Neuzugang Michael Wick kam im Strafraum nach 18 Minuten zum Schuß, scheiterte jedoch am Pfosten. Den Abpraller konnte Thomas Reinhard zum 0:2 vollstrecken. Wenig später war es wieder Thomas Reinhard, der mit einem Schuß aus 20 Metern den Keeper der Heimelf zu einer starken Parade zwang. Auf der Gegenseite hatte Daniel Kursawe für Schauerheim die einzige weitere nennenswerte gute Gelegenheit für die Heimelf bis zur Pause, scheiterte jedoch aus 16 Metern am Brunner Torwart. Brunn blieb weiter spielbestimmend und hatte durch Thomas Reinhard eine weitere gute Torchance, der frei vor dem Torwart aus eher spitzem Winkel abermals am starken Torhüter Schauerheims scheiterte. Gegen Ende der 1. Hälfte konnte Schauerheim das Spiel etwas ausgeglichener gestalten, zu guten Torgelegenheiten reichte es jedoch nicht. Man kassierte sogar das 0:3: Nach einem Abschlag des Brunner Torhüters in der 41. Minute konnte Thomas Reinhard den Ball perfekt annehmen, einen Gegenspieler verladen und wunderbar zum mitgelaufenen Günther Sühner passen, der bereits im Strafraum zum 0:3 vollstreckte.
Nach der Pause zeigte sich dann ein verändertes Bild, was zum Teil auch am starken Gegenwind gelegen haben mag, dem sich Brunn nun gegenüber sah: Die Heimelf war nun klar spielbestimmend und Brunn verlegte sich auf gelegentliche Konterangriffe. Bereits in der 49. Minute der Lohn für die Heimelf: Nach einem Angriff über die rechte Abwehrseite wurde der Ball in die Mitte gepaßt, wo Daniel Kursawe an den Ball kam und aus wenigen Metern zum Anschlußtreffer einschießen konnte. In der 55. Minute dann ein eher seltenes Ereignis: Schiedsrichter Werner Scherb verletzte sich und konnte die Spielleitung nicht mehr fortsetzen. Glücklicherweise war ein weiterer Schiri zufällig anwesend, der dann weiterpfeifen konnte. So ging es nach einer nur 6minütigen Unterbrechung weiter. Am Spielverlauf änderte sich zunächst wenig. Schauerheim hatte weiterhin klar mehr vom Spiel, war jedoch abgesehen von ein paar gehaltenen eher wenig gefährlichen Fernschüssen nicht sehr gefährlich. Von Brunn war offensiv in dieser Phase noch weniger zu sehen. Knapp 15 Minuten vor Schluß dann die beste Szene für die Heimelf. Nachdem ein Angreifer den Ball so eben noch vor der Torlinie nach innen bringen konnte schloß ein Schauerheimer Angreifer aus wenigen Metern ab, Abwehrspieler Christian Voinea konnte den Ball gerade noch an den Innenpfosten lenken, von wo er wenige Meter vor dem Tor zu einem weiteren Stürmer der Heimelf prallte, der jedoch wieder an Christian Voinea auf der Linie scheiterte. Nach dieser sehr glücklichen Szene für Brunn gab es für die Heimelf keine gefährliche Aktion mehr. Vielmehr hatte Brunn sogar noch eine Riesenchance, jedoch prallte ein Seitfallzieher von Thomas Reinhard aus kurzer Entfernung vom Innenpfosten gerade noch in’s Feld zurück.
Am Ende gewann Brunn verdient die Partie, die zwei völlig verschiedene Halbzeiten sah. Aber Brunn hatte in der 1. Hälfte weitaus mehr Torchancen als Schauerheim in der zweiten.
| 1. Mannschaft |
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gegen FC Oberdachstetten 1:2 (1:1)
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Anpfiff 15 Uhr |
| Treffpunkt 14 Uhr |
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Kader SV Brunn: Jürgen Pfann Thomas Schweighöfer Christian Voinea Tobias Hofmann Raimund Müller Günther Sühner Manfred Kamm Jens Mrosek Lukas Meixner Marco Reinhard Florian Brehm Adrian Geier Thomas Reinhard Christian Müller
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Spielbericht:
Der SV Brunn übernahm von Beginn an die Initiative, war vom Anstoß weg sofort drückend überlegen und hatte auch gleich die erste Chance, doch der Gästetorhüter konnte einen Schuß aus halblinker Position aus gut 10 Metern von Thomas Reinhard mit einer guten Parade abwehren. Kurz danach hatten die Gäste Glück als nach einer Flanke ein Abwehrspieler den Ball an den eigenen Pfosten setzte und der Ball vom Knie des überraschten Torhüters wieder in’s Feld zurück prallte. Erst nach ca. 15 Minuten, in denen Brunn eine Reihe von Strafraumszenen und Eckbällen hatte konnten sich die Gäste etwas aus der Umklammerung befreien und hatten auch gleich die erste Gelegenheit als einem Brunner Abwehrspieler aus 1 Meter der Ball an den Arm geschossen wurde und fälschlicherweise auf Freistoß aus 16 Metern entschieden wurde, der jedoch zu unplatziert geschossen wurde um gefährlich zu werden. Brunn blieb aber die deutlich spielbestimmende Mannschaft und wurde in der 22. Minute endlich belohnt als Jens Mrosek aus gut 30 Metern sah, daß der Gästekeeper etwas weit vor dem Tor stand und mit einem hohen Schlenzer diesen zur mehr als überfälligen Führung überwandt. Doch wie aus heiterem Himmel ereignete sich 2 Minuten später in der Brunner Abwehr ein Mißgeschick als ein Abwehrspieler den anderen an den Rücken schoß und von dort der Ball zu Jochen Fischer prallte, der platziert in’s lange Eck abschloß. Brunn ließ sich davon aber nicht beeindrucken, spielte weiter offensiv nach vorne und hatte noch zahlreiche Torgelegeneiten bis zur Pause, von denen Adrian Geier die beste hatte als er nach einem schönen Steilpaß in Strafraum geschickt wurde, frei vor dem Torhüter deutlich zu hoch zielte. Die Gäste hatten durch einen Konter nur noch 1 erwähnenswerte Gelegenheit als nach einem Querpaß am Strafraum der Ball zu zwei freien Oberdachstettener Angreifer gelangte, von denen aber der erste den Ball komplett verfehlte und der zweite einen mehr als harmlosen Abschluß 6 Metern neben das Tor setzte. In der 40. Minute dezimierte sich die Heimelf aber selbst als Lukas Meixner, der erst 1 Minute zuvor wegen einer Undiszipliniertheit Gelb sah, gegen einen vorbeilaufenden Gegenspieler nachtrat und mit Gelb-Rot noch gut bedient war. So ging es mit einem für die Gäste mehr als schmeichelhaften 1:1 in die Pause.
Nach dem Wechsel blieb Brunn auch mit 10 Mann zunächst drückend überlegen, doch es schien an diesem Tag als wäre der Ball verhext, der nicht in’s Gästetor wollte: Zunächst scheiterte nach einer Hereingabe Thomas Reinhard aus wenigen Metern an einem Feldspieler auf der Linie, der folgende Abpraller fiel dem Torhüter in die Arme, dann verzog Adrian Geier ebenfalls aus nur wenigen Metern weit und als Krönung setzte dann Günther Sühner den Ball per Kopf zum 2. Mal an den Pfosten des Gästetores, von wo er –wie schon in der 1. Halbzeit- dem verdutzten Gästekeeper an den Unterschenkel und wieder in’s Feld zurüpck prallte. Auf der Gegenseite hatten die Gäste eine gute Gelegenheit, doch ein Angreifer scheiterte mit einem Kopfball aus wenigen Metern am Torhüter. Wenig später in der 54. Minute stelle Oberdachstetten dann den Spielverlauf total auf den Kopf: Nach einem Angriff über die offene linke Abwehrseite gelangte der Ball zu einem Gästestürmer, der aber aus ca. 10 Metern halblinker Position nicht den Abschluß suchte sondern zu Jochen Fischer flankte, der vollkommen ungedeckt aus 7 Metern nur in’s leere Tor köpfen mußte. In der Folgezeit nahm –obwohl Brunn weiterhin spielbestimmend blieb- der Druck der Heimelf etwas ab. Oberdachstetten tauchte jedoch bis zum Schlußpfiff kein einziges Mal mehr gefährlich vor dem Brunner Tor auf. Auf Brunner Seite ergaben sich jedoch nur noch wenige Torszenen, die allesamt nicht mehr zwingend waren. In der Nachspielzeit hatten die Gäste nochmals Glück als ein direkt auf’s Tor geschlagener Eckball von einem Abwehrspieler weggeschlagen wurde, der bereits mit dem Rücken im Tornetz stand, so daß der Ball vermutlich schon drin war.
Am Ende gewannen die Gäste überaus glücklich und unverdient. Brunn, das über die gesamte Spielzeit klar überlegen war scheiterte nicht an Oberdachstetten sondern an sich selbst bzw. an seiner katastrophalen Chancenverwertung und einer großen Portion Pech bei 2 Aluminiumtreffern und dem Eckball in der Nachspielzeit.
| 1. Mannschaft |
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TSV Wilhermsdorf gegen
1:1 (0:1)
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Anpfiff 15 Uhr |
| Treffpunkt 14 Uhr |
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Kader SV Brunn: Jürgen Pfann Thomas Schweighöfer Sebastian Popp Tobias Hofmann Raimund Müller Günther Sühner Manfred Kamm Jens Mrosek Lukas Meixner Marco Reinhard Florian Brehm Adrian Geier Thomas Reinhard Christian Müller Christian Voinea |
Spielbericht:
In der Partie in Wilhermsdorf gingen die Gäste gleich mit der ersten Torszene des Spiels in Führung: Nach einem Eckball von Tobias Hofmann verpaßten nicht nur die Abwehrspieler der Heimelf den Ball sondern auch der Torwart und der Ball gelangte zum freistehenden Adrian Geier, der keine Mühe hatte, nach 4 Minuten in das praktisch leere Gehäuse aus 5 Metern zu vollstrecken. In der Folgezeit bestimmte die Heimelf das Geschehen, allerdings ohne sich nennenswerte Chancen herauszuarbeiten, was vor allem an der taktischen Ausrichtung der Gäste lag, die Wilhermsdorf das Mittelfeld überließen und erst ab der Mittellinie überhaupt erst angriffen und sich ansonsten auf Konterversuche beschränkten. So verlief die Partie sehr ereignisarm. Die Heimelf trat nur mit einem Fernschuß in Erscheinung, der gehalten wurde und mit einer Direktabnahme aus 16 Metern, die knapp über das Tor ging. Die Gäste selbst hatten ihre beste Szene mit einem Freistoß aus 20 Metern durch Thomas Reinhard, der jedoch gehalten werden konnte. Ab etwa Mitte der 1. Hälfte war zwar Wilhermsdorf noch immer feldüberlegen, jedoch konnte Brunn das Spiel etwas ausgeglichener Gestalten. Torgefahr gab es aber auf beiden Seiten in dieser Phase keine. In der 39. Minute dezimierte sich die Gästeelf allerdings selbst als Manfred Kamm zum 2. Mal innerhalb kurzer Zeit ein schwereres Foul beging und zurecht mit Gelb-Rot vom Platz mußte. Ab diesem Zeitpunkt war die Heimelf wieder klarer am Drücker.
Die 2. Hälfte ging weiter wie die 1. Aufhörte, nämlich mit einer optisch klar überlegenen Heimelf, die jedoch keinerlei Kapital daraus schlagen konnte. Die Gäste beschränkten sich weiterhin auf die Defensive. In der 64. Minute dann aber doch der Ausgleich durch die eigentlich erste richtige Torchance der Heimelf: Nach einem Paß an die Strafraumgrenze spielte ein Angreifer im Strafraum 2 Brunner Verteidiger aus und suchte kurz vor dem Torraum nicht den Abschluß gegen den herauslaufenden Brunner Torwart sondern spielte quer zu einem mitgelaufenen Angreifer, der aus 5 Metern in das nur noch von Feldspielern gehütete Tor abschließen mußte. Aber auch dieser Treffer beflügelte die Heimelf nicht. Außer einer Chance als ein Wilhermsdörfer Stürmer von halblinks mit einem strammen Schuß aus 16 Metern nur das Außennetz traf gab es bis zum Ende keine nennenswerte Gefahr mehr für das Brunner Tor. Die Gäste selbst versuchten dann in den letzten 10 Minuten sich aus der Abwehr zu lösen und waren auch gleich gefährlich: Nach einer Hereingabe scheiterte Adrian Geier im Strafraum am herauslaufenden Torhüter der Heimelf. Die Heimelf versuchte sich den nun bietenden Raum für Angriffe zu einem 2:1 zu nutzen, agierten allerdings mehr als umständlich und ließen ihre Angriffe durch ständige Ballverlußte und Fehlpässe versanden. Brunn hatte in der Schlußphase noch ein paar Szenen vor dem gegnerischen Tor. Große Gefahr gab es aber auch dort nicht mehr.
Am Ende stand ein Unentschieden, mit dem Brunn gut leben konnte, das über eine Halbzeit in Unterzahl spielen mußte und sich klaren Feldvorteilen der Heimelf gegenübersah. Allerdings hatte diese außer dem Tor auch kaum eine Torgelegenheit, so daß das Remis nicht unverdient war.
Reserve:
SV Brunn wg. Spielermangel nicht angetreten
| 1. Mannschaft |
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FSV Lenkersheim gegen
1:3 (1:1)
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Anpfiff 15 Uhr |
| Treffpunkt 14 Uhr |
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Kader SV Brunn: Jürgen Pfann Thomas Schweighöfer Sebastian Popp Tobias Hofmann Raimund Müller Günther Sühner Manfred Kamm Jens Mrosek Marco Reinhard Florian Brehm Adrian Geier Thomas Reinhard Christian Müller
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Spielbericht:
In der Anfangsphase des Spiels in Lenkersheim hatte zunächst die Heimelf Vorteile und gleich nach 5 Minuten die erste Chance, ein Angreifer schoß den Ball aber per Direktabnahme nach einem halbhohen Querpaß aus kurzer Entfernung über das Tor. Die nächste Schrecksekunde für Brunn gab es nach einem Eckball, der von Jens Mrosek auf Brunner Seite noch per Kopf abgefälscht wurde und dann von Körper eines Lenkersheimer Angreifers knapp neben das Tor prallte. Auf der Gegenseite hatte Brunn die erste große Möglichkeit als Tobias Hofmann einen Querpaß vor das Tor aus kurzer Distanz nicht verwerten konnte. Etwa nach 20 Minuten bekamen dann die Gäste das Spiel besser in den Griff und wurden gleich dafür belohnt: Nach einer Freistoßflanke von Jens Mrosek fast von der Seitenauslinie war dann Adrian Geier in der 22. Minute aus kurzer Distanz per Kopf zum 0:1 erfolgreich. Gerade in dieser Phase, als Lenkersheim nicht mehr gefährlich zu werden schien fiel aber der Ausgleich durch ein eher kurioses Tor in der 29. Minute: Nach einem weiten Einwurf über die Köpfe der Brunner Abwehr gelangte der Ball zu einem Lenkersheimer Angreifer am Elfmeterpunkt, der aber nicht gegen den herauslaufenden Brunner Torhüter den Abschluß suchte sondern zu Matthias Schalt querspielte, der aus ca. 7 Metern nur einen schwachen Ball auf’s Brunner Tor spielte, der aber vom Brunner Abwehwehrspieler auf der Torlinie nicht geklärt werden konnte, da ihm ein Lenkersheimer Angreifer im Nachsetzen auf den Fuß schlug wodurch der Ball dann in’s Tor kullerte. In der Folgezeit wendete sich dann wieder das Blatt und Lenkersheim war klar tonangebend und brachte die Brunner Defensive einige Male in Verlegenheit, kam aber abgesehen von einem Gewaltschuß aus 20 Metern, der gehalten werden konnte zu keiner guten Tormöglichkeit mehr.
Nach der Pause zeigte sich zunächst das unveränderte Bild: Lenkersheim war feldüberlegen ohne jedoch zu Torchancen zu kommen. In der 54. Minute dann eine spielentscheidende Szene: Nach einem schönen Steilpaß von Marco Reinhard auf seinen Cousin Thomas Reinhard eilte Letzterer der Lankersheimer Abwehr davon und wurde erst kurz vor dem Strafraum zu Fall gebracht, was dem Verteidiger Florian Schäfer die rote Karte wegen Notbremse einbrachte. Direkt danach gelangte der Ball bei einem Brunner Angriff zu Adrian Geier, der sich gegen die Lenkersheimer Abwehr durchsetzen konnte und in der 57. Minute flach zum 1:2 einschoß. Von diesem Doppel-Gegenschlag erholte sich Lenkersheim nicht mehr: Brunn war ab sofort mindestens gleichwertig und ließ abgesehen von einem unplatzierten gehaltenen Schuß in der 87. Minute keine Lenkersheimer Torchance mehr zu. Leider wurde das Spiel in dieser Phase, in der Lenkersheim wiederholt vergeblich anrannte immer wieder hektisch, was auch an der nicht immer fairen Gangart der Gästeabwehr lag. Ansonsten ereignete sich in dieser Phase des Spiel zunächst nichts Schildernswertes mehr. In der Schlußphase wurde es dann noch etwas ereignisreicher: In der 84. Minute wurde Adrian Geier per Steilpaß auf die Reise zum Lenkersheimer Tor geschickt, der dann überlegt in’s lange Eck gegen den herauslaufenden Torwart zum 1:3 vollstreckte und mit seinem 3. Tor die Entscheidung brachte. Dann sah Thomas Schweighöfer, der einige Male hart gegen Lenkersheimer Angreifer einstieg in der 89. Minute Gelb-Rot, kurioserweise wegen einer Schauspieleinlage während einer Rudelbildung. Und in der 94. Minute sah auch noch Tobias Hofmann Gelb-Rot wegen eines Fouls.
Dies änderte aber nichts mehr am Brunner Sieg, der in der 1. Hälfte mit etwas Glück bei Gelegenheiten der Heimelf und in der 2. Hälfte mit konsequenter, harter Abwehrarbeit erarbeitet wurde und angesichts der Tatsache, daß die Heimelf in den letzten 55 Minuten kaum mehr eine Torchance hatte nicht ganz unverdient ist.
Reserve:
FSV Lenkersheim II - SV Brunn II 6:4 (2:2)
1:0, 2:0, 2:1 Alexander Leist, 2:2 Lexander Leist, 2:3 (Eigentor), 3:3, 4:3, 5:3, 5:4 Waldemar Demke, 6:4
| 1. Mannschaft |
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gegen Spvgg Gallmersgarten 2:7 (2:2)
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Anpfiff 16 Uhr |
| Treffpunkt 15 Uhr |
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Kader SV Brunn: Jürgen Pfann Thomas Schweighöfer Sebastian Popp Tobias Hofmann Raimund Müller Günther Sühner Lukas Meixner Jens Mrosek Marco Reinhard Florian Brehm Adrian Geier Thomas Reinhard Waldemar Demke Christian Riedinger |
Spielbericht:
SV Brunn II - SpVgg Gallmersgarten II 2:4 (0:2)
0:1, 0:2, 1:2 Matthias Rettig, 1:3, 1:4, 2:4 Alexander Leist
Mit Gallmersgarten stellte sich eine sehr spielstarke Mannschaft vor, die auch gleich das Geschehen auf dem Platz in die Hand nahm und von Beginn an überlegen war. Brunn ging jedoch bereits in der 6. Minute dank eines schlimmen Fehlers des Gästekeepers in Führung, der einen harmlosen Schuß von Thomas Reinhard untern den Fingern in’s Tor rutschen ließ. Aber auch zum Ausgleich bedurfte es eines Torwartfehlers: In der 13. Minute konnte der Brunner Keeper einen Flatterball nicht festhalten und ließ ihn 10 Meter nach vorne abprallen, wo Manuel Homeier wartete und den Ball zum 1:1 in’s Tor chipte. Gallmersgarten blieb weiterhin überlegen und hatte kurz danach die nächste Gelegenheit als nach einem weiten Paß der Brunner Torhüter noch vor dem Strafraum klären konnte, der abprallende Ball aber einem Gästestürmer vor die Füße fiel, der aber per Direktabnahme das Tor deutlich verfehlte. Trotz der Gästeüberlegenheit erzielte Brunn das 2:1: In der 35. Minute kam Marco Reinhard im Gästestrafraum an den Ball und narrte die komplette Abwehr mit einem Paß per Hacke in die Mitte, von wo Adrian Geier das 2:1 per Flachschuß erzielte. Die nächste Chance brachte dann das 2:2 für die Gäste in der 38. Minute: Nach einem Angriff über die linke Abwehrseite wurde der Ball quer zu Patrick Schweizer gepaßt, der mit einer fulminanten Direktabnahme den Ball hoch in’s lange Eck nagelte. Wenig später köpfte ein Gästeangreifer den Ball noch an die Latte des Brunner Tores. So konnte Brunn mit dem 2:2 Halbzeitstand zufrieden sein.
Nach der Pause zeigte sich das Spiel unverändert: Die Gäste drückten und Brunn versuchte sein Glück in Konterangriffen, die aber allesamt nichts einbrachten. Dennoch dauerte es bis zur 68. Minute bis die Gäste in Führung gingen: Nach einer Flanke kam ein Gästestürmer zum Abschluß aus wenigen Metern, traf jedoch mit dem Schuß auf Mann nur den Torwart, von wo der Ball zu einem Brunner Abwehrspieler gelangte, der dann aber per Stockfehler genau für Philip Daubinger auflegte, der keine Mühe hatte, aus 5 Metern zu vollstrecken. In der Minute entstand das 2:4 auf ähnliche Weise. Als ein Brunner Spieler schon einen Gästespieler ausgespielt hatte wollte er per Hacke abspielen, traf den am Boden liegenden Spieler am Körper, der aufstand und bei diesem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung die offene Brunner Abwehr ausnutzte, auf Stefan Mendt paßte, der nach 74 Minuten überlegt aus 14 Metern in’s lange Eck abschloß. Brunn hatte in dieser Phase kaum mehr eine erwähnenswerte Torchance und war spätestens nach dem 2:4 stehend K.O. Gallmersgarten hatte aber noch nicht genug: In der 79. Minute spielte der Gästesturm mit der Brunner Abwehr Katz und Maus und Marco Reichert durfte dann abschließend aus kurzer Distanz zum 2:5 vollstrecken. In der 81.Minute hatte Benjamin Thum Glück, daß nach einem Paß in den Strafraum und dem Klärungsversuch eines Brunner Abwehrspielers der Ball wieder zu ihm prallte und er ebenfalls aus kurzer Distanz zum 2:6 einschieben konnte. Den Schlußpunkt setzte Edmund Henning mit einem Schuß aus gut 30 Metern, bei dem sich der Brunner Torwart verschätzte und der Ball noch hoch unter die Latte fiel.
Am Ende gewann Gallmersgarten hochverdient, da sie über den allergrößten Teil der Partie die klar bessere weil sehr spielstarke Mannschaft war und Brunn in der 2. Hälfte mit einem gehaltenen Schuß aus 25 Metern die einzige erwähnenswerte Offensivszene hatte. Leider ergab sich die Heimelf am Ende ihrem Schicksal, wodurch das Ergebnis am Ende doch etwas zu hoch ausfiel.
Reserve:

